Barcode Lexikon

Unser Barcode Lexikon gibt Ihnen Erklärungen zu vielen typischen Barcode Begriffen. Wenn Ihnen weitere Begriffe auf unserer Seite unklar sind, kontaktieren Sie uns gerne. Gerne erweitern wir auch das Barcode Lexikon für Sie.

 Auch als Matrix Barcodes bekannt – Bezieht sich auf die Barcodes, die Information vertikal und horizontal codieren, im Gegensatz zu herkömmlichen 1D-Barcodes. 2D Barcodes sind in der Lage viel mehr Informationen als normale Barcodes zu kodieren. QR-Codes sind die häufigste Art von 2D-Barcodes.

Ein 2D Barcode, der im Zentrum eine aztekische Pyramide als Suchelement (Das Muster in der Mitte hilft dem Scanner den Mittelpunkt des Codes zu finden) hat. Hauptsächlich kommen diese Codes bei Online-Tickets von Verkehrsunternehmen zum Einsatz.

 Eine Grafik, die eine kleine Menge an Informationen enthälten und leicht mit einem Barcode-Scanner oder einer Handy App gelesen werden kann.

 Eine Kaufoption, die von einigen Barcode-Anbietern angeboten wird, bei der man sowohl die Barcode-Nummer als auch die Barcode-Grafik gleichzeitig erwerben kann. Manchmal enthält das Paket auch ein Garantiezertifikat und die Registrierung des Barcodes.

 Ein optionaler Service, der von einigen alternativen Barcode-Anbietern angebotenen wird. Diese soll das Internet-Profil des Barcodes bzw. des Produktes erhöhen und sicherstellen, dass die Produktinformationen angezeigt werden, wenn der Barcode per Handy-App gescannt wird. Es gibt keine Datenbank für Barcode-Nummern, wo diese registriert werden müssen.

So nennt man den Abschnitt nach den ersten 3 Ziffern des Barcodes. Die Betriebsnummer ist der Teil des Barcodes, der sich bei den vom Unternehmen gekauften Barcode-Nummern nicht ändert. Die Länge der Betriebsnummer ist abhängig von der Anzahl der Artikelnummern (d.h., wenn dem Unternehmen 10.000 Barcode-Nummern gehören, dann muss die Betriebsnummer kürzer zu sein, damit die 13 Ziffern nicht überschritten werden).

 Ein Barcodetyp, der meistens für die Güterverfolgung verwendet wird. Nur numerische Daten werden hier kodiert. Er hat eine hohe Datendichte und kann damit auf sehr kleinen Gegenstände etikettiert werden.

 Ein Barcodetyp, der hauptsächlich für die Güterverfolgung verwendet wird. Dieser kann alphanumerische Daten (Buchstaben und Zahlen) kodieren. Code-39 hat eine geringe Datendichte, deshalb sollten sehr kleine Waren nicht mit diesem Code markiert werden, da hier die Code schwer scannbar sein wird.

 Eine Art von 2D Barcodes, die in der Maschinen- und Fertigungsindustrie eingesetzt wird. Er wird verwendet, um einzelne Komponenten während des Herstellungsprozesses zu lokalisieren.

 European Article Number – Der 13-stellige Standard-Einzelhandel-Barcode, der fast auf der ganzen Welt verwendet wird. Nur in den USA verwenden sie UPC-A-Barcodes häufiger, auch wenn die Geschäfte dort auch noch EAN-13 Barcodes akzeptieren. EAN-13 kann auf die Barcode-Nummer oder das Barcode-Format bezogen werden.

 Kann sich auf die Art der Grafikdatei, wie sie verschickt wird beziehen, auf die Art der Barcode-Grafik oder auf die Art, wie der Barcode in Abschnitte unterteilt ist.

 Global Location Numbers (GLN) sind 13-stellige Nummern, die von einigen Geschäften für den Handel vorausgesetzt werden. Diese einzigartigen Nummern werden für die Kennzeichnung des Standortes eines Unternehmens verwendet. Die Nummern können über GS1 und einigen alternativen Anbietern gekauft werden.

 GS1 oder Global Standards One, sind die internationalen Unternehmen, die Barcode-Standards implementieren und setzen. Barcodes können dort erworben werden, doch in der Regel muss man zunächst eine erste Anmeldegebühr sowie eine Jahresmitgliedschaftsgebühr entrichten.

 GTIN sind Global Trade Identification Numbers. Diese beziehen sich auf alle Barcode-Nummern, die im Einzelhandel verwendet werden und vom GS1-System stammen. Das können beispielsweise GTIN-13 (oder EAN-13), GTIN-12 (UPC-A) oder GTIN-14 (ITF-14) sein.

 Dies sind fortlaufende Nummern, die in der Regel im Code-39 oder Code-128 Format als Barcode kodiert werden. Güter (Teile oder auch Vermögensgegenstände) eines Unternehmens werden mit Etiketten versehen, die jeweils eine andere Barcode-Nummer haben. Damit lässt sich feststellen, welche Güter im oder außerhalb des Unternehmens sind. Dieses Format wird beispielsweise in Bibliotheken für den Verleih von Büchern verwendet.

 International Standard Book Number Barcodes sind Barcodes, die für Bücher verwendet werden. Sie beginnen mit 978 oder 979 und wird ähnlich wie die EAN-13 Barcodes grafisch dargestellt (normalerweise mit Text obendrüber).

 International Standard Book Numbers sind 13-stellige Nummern, die mit einer 978 oder 979 beginnen und für Bücher benutzt werden.

 International Standard Serial Number Barcodes sind 13-stellige Barcodes, die sich aus einer 8-stelligen ISSN Nummer umgewandelt wurde. Dieser 13-stellige Code sieht grafisch, wie der EAN-Barcode aus und wird auf Zeitschriften und Magazine gedruckt.

Eine International Standard Serial Number ist eine 8-stellige Barcode-Nummer, die zu einem 13-stelligen Barcode für Zeitschriften und Magazine umgewandelt wird.

 Der ITF-Code (Interleaved Two of Five) ist wie die Europäische Artikelnummer aufgebaut, jedoch ist zusätzlich ein einstelliges ITF-Präfix vorangestellt, durch das verschiedene Mengeneinheiten oder Abpackungen eines Materials unterschieden werden können. Der ITF-Code wird zur Kennzeichnung von Transporteinheiten verwendet.

 Die Kodierung ist die Information, aus der der Barcode erzeugt wurde. Im Fall eines EAN-13-Barcodes ist es die 13-stellige Nummer.

 Bezieht sich auf die ersten drei Ziffern der Barcode-Nummer, die anzeigt von welcher GS1 Mitgliedsorganisation der Barcode kam. Ein häufiges Missverständnis ist, dass die Länderkennziffer das Herkunftsland des Produktes angibt. Aber in Wirklichkeit zeigt gibt sie nur Auskunft über das Herkunftsland des Barcodes selbst.

 Auch bekannt als 2D-Barcodes – Bezieht sich auf die Barcodes, die Information vertikal und horizontal codieren, im Gegensatz zu herkömmlichen 1D-Barcodes. 2D-Barcodes sind in der Lage viel mehr Informationen als normale Barcodes zu kodieren. QR-Codes sind die häufigste Art.

 Ein gepunkteter 2D-Barcode, der von einigen Briefdienstleistern eingesetzt wird. Während dieser nur kleine Informationsmengen codieren kann, ermöglicht ein zentrales Suchmuster, dass beispielsweise ein Paket, auch wenn es schnell bewegt wird, gescannt werden kann.

 Die Art einen Satz von Zahlen (0-9) zu codieren, sodass sie von einem Barcodescanner gelesen werden kann. Jede Zahl in der Parität muss durch verschiedene Kombinationen von schwarzen und weißen Strichen im Barcode repräsentiert werden und jeder Parität, die bei der Kodierung von Barcode-Nummern verwendet wird muss völlig verschieden von allen anderen Paritäten des Barcodes sein.

 Eine Art von 2D-Barcodes, die für Ausweise und e-Tickets verwendet wird. Oft kommen diese bei Verkehrsunternehmen zum Einsatz.

 Ein zusätzliches Angebot von GS1 und einigen anderen Barcode-Anbietern bestehend aus einem Testscan des Barcodes, wie er auf dem gedruckten Produkt sein wird. Hier wird der Barcode in verschiedenen Umgebungen gescannt. Normalerweise ist dies nicht nötig, aber manche größere Einzelhändler haben diesen Test als Voraussetzung. Um diesen Test zu bestehen, muss der Barcode die Spezifikationen strikt einhalten.

 Eine zusätzliche Ziffer, die unter Verwendung eines speziellen Algorithmus berechnet wird und an das Ende eines Barcodes gehängt wird. Dadurch wird sichergestellt, dass der Barcode nicht versehentlich falsch eingegeben wurde. Wenn eine Ziffer falsch ist, wird eine falsche Prüfziffer erscheinen.

 Quick Response Codes sind die häufigste Art von 2D-Barcodes. Zunächst wurden sie für Toyota entwickelt, mittlerweile werden diese Codes weltweit eingesetzt, um eine Vielzahl von verschiedenen Informationen zu verschlüsseln. Am häufigsten werden diese Codes verwendet, um durch Handy-Scanner automatisch zu URL-Adressen weitergeleitet zu werden.

Der Ruhebereich ist der Teil der Barcode-Grafik, der sich auf den weißen Rand auf beiden Seiten der Balken bezieht. Die Einhaltung der Ruhebereiche ist wichtig für die Lesbarkeit des Barcodes. Manchmal gibt ein ‘>’ an, wie groß die Hellzone sein sollte.

Vorgaben zu den Abmaßen, die eine Barcode-Grafik einhalten muss um offiziell akzeptiert zu werden. Es kann Geschäfte geben, die eine andere Toleranzschwelle für ihre Barcodes haben und diese Vorgaben nicht passen. Kleinere Läden kümmert es meistens nicht.

 Serial Shipping Container Codes ist eine 18-stellige Barcode-Nummer der Versandeinheit (mit zwei vorangestellten Ziffern – Datenbezeichner), die auf Paletten für große Einzelhändler benutzt wird. Jede Palette erfordert einen anderen SSCC-Barcode.

Bezeichnet die Höhe des kürzesten Stich des Barcodes und bezieht sich nur auf den Barcode, nicht auf die Nummer unterhalb der Barcode-Grafik.

 Für Barcode-Spezifikationen. Bezieht sich auf die Gesamtbreite aller Striche. Davon ausgenommen sind die Ruhezonen auf beiden Seiten des Barcodes.

 Symbolik ist die Art von Barcode oder Weise, wie ein Barcode verschlüsselt ist. Das Wort wird auch manchmal mit Format vertauscht. Symbolik ist eine Kombination der Einheiten, die verwendet werden und in welcher Reihenfolge diese verwendet werden.

 Universal Product Code – Ein Barcode für den Einzelhandel, der überwiegend in den USA verwendet wird (aber theoretisch auch weltweit akzeptiert wird). Die 12-stellige Nummer wird in der UPC-A-Symbolik verschlüsselt. Dabei handelt es sich quasi um eine Untergruppe der EAN-13-Nummern.

 Ein Text-Format, das Kalendereinträge in einen QR-Code verschlüsselt, sodass, wenn dieser mit einer Handy-App eingescannt wird, automatisch die Daten in den Kalender hinzugefügt werden können.

 Ein Text-Format, das Kontaktinformationen in einen QR-Code verschlüsselt, sodass, wenn dieser mit einer Handy-App eingescannt wird, automatisch die Daten zu den Kontakten hinzugefügt werden können.